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Informationen für Autor_innen

Wie bearbeiten wir Ihre Manuskripte?

Wenn wir auf den Call for Paper hin Ihr deutsch- oder englischsprachiges Manuskript und das unterschriebene Formular zur Originalitätsbestätigung fristgerecht und den Vorgaben des entsprechenden Stylesheets angepasst erhalten, bestätigen wir Ihnen den Erhalt Ihres Manuskriptes. Die Herausgeber_innenschaft, die bei thematisch gebundenen Heften meist mit Gastherausgeber_innen kooperiert, prüft Ihren Text. Die anonymisierten Manuskripte, die die Herausgeber_innenschaft in das Peer-Review-Verfahren eingibt, werden einige Zeit im Begutachtungsverfahren sein. Die Herausgeber_innenschaft gibt Ihnen anschließend ein Feedback, damit Sie Ihr Manuskript ggf. inhaltlich überarbeiten können. Nach einer Prüfung, inwiefern Sie die Rückmeldungen der Gutachten aufgenommen haben, wird Ihr Beitrag durch das Redaktionsteam der fzg redigiert, woraufhin Sie Ihren Text zu einer zweiten, kurzen Korrekturphase zurück bekommen. Abschließend werden die Druckfahnen vorbereitet, die Ihnen dann zur Freigabe vorgelegt werden.

 

Nach welchen Kriterien wird Ihr Manuskript begutachtet?

Das Peer-Review-Verfahren verläuft beidseitig anonym. Die Gutachter_innen werden gebeten, Ihren Text entlang folgender Leitfragen einzuschätzen:

  • Inwiefern hat der/die Autor_in eine eindeutige und nachvollziehbare Fragestellung und Argumentation?
  • Inwiefern verdeutlicht der/die Autor_in den aktuellen Forschungsstand?
  • In welcher Form reflektiert der/die Autor_in das analysierte Material (z.B. Daten, empirisches Material…) und das eigene methodische Vorgehen?
  • Wie ist die sprachliche Qualität des Beitrages?
  • Wie ist Ihr Gesamteindruck von diesem Beitrag? Welche Überarbeitungsanregungen geben Sie an den/die Autor_in weiter?

 

 Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Florentine Schoog.

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